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Hier finden Sie Fingerfood in allen Ausführungen - Warme Speisen, Mini Pizzen, Quiches, Mini Wraps, kalte Speisen, Sushi und Desserts. Für den perfekten Partyservice gesammelt auf einer Seite. Wir beraten Sie gern!
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© Catering Hannover | Partyservice Hannover | Berrymans | Rezepte
3cl Rum (weiss)
3cl Cream of Coconut
9cl Ananassaft
1-2 cl Sahne
Den Rum mit Crushed Ice in den Shaker geben. Cream of Coconut und
Saft hinzugeben. Zu letzt die Sahne in den Shaker geben und gründlich
shaken. Wenn man es etwas fruchtiger mag, kann man noch zerkleinerte
Ananasstückchen zugeben.
Cocktailschale
Eine frische Ananas in Scheiben schneiden. Diese halbieren
und eine halbe Ananascheibe an das Glas stecken. Als Garnitur
bieten sich alle süßen Füchte an: Erdbeeren oder Kirschen sind
auch eine gute Wahl.
6cl Rum (braun)
2cl Triple Sec Curaçao
1cl Rohrzuckersirup
2cl Mandelsirup
2cl Limettensaft
Alle Zutaten in den Shaker geben und gut vermischen. Als Variante kann
man noch 1-2 cl Grenadine hinzugeben, wenn man den Cocktail etwas
süßer mag. Einige Eiswürfel in eine großes Cocktailglas geben und den
Inhalt des Shaker in das Glas abseihen.
Cocktailschale oder dickwandiges Cocktailglas
Eine Limette in in dünne Scheiben schneiden und eine Scheibe ans Glas stecken. Ebenfalls gut geeignet sind Kirschen oder eine Orangenscheibe.
fruchtig, erfrischend
3cl Cherry Liqueur
3cl Gin
2cl Creme of Coconut
4cl Ananassaft
4cl Orangensaft
Crushed Ice
Orangen- , Kiwischeibe und Cocktailkirsche
Cherry Liqueur, Gin, Annanas- und oragngensaft sowie creme of coconut in einen Elektromixer geben und gut durchmixen. Anschließend auf Crushed Ice in ein Longdrinkglas abgießen. Als garnitur eine Orangen- und Kiwischeibe und eine Cocktailkirsche an den Glasrand stecken.
Longdrink
Tumbler
Orangen- und Kiwischeibe & Cocktailkirsche
fruchtig, süß
Der Kirschlikör (Cherry Liquer 40%) ist sehr beliebt und wird für viele Cocktails
als Zutat verwendet. Wichtig ist stets Likör von guter Qualität zu verwenden,
nur so erhält der Drink den leckeren fruchtigen Geschmack.
4cl Gin
2cl Apricot Brandy
4 cl Orangensaft
Eiswürfel
Die Zutaten mit 3-4 Eiswürfeln im Shaker gut schütteln und in eine Cocktailschale abgießen.
Longdrink
Cocktailschale
Jeder Zeit
Dieser leckere Cocktail ist ein geschätzter Drink für jede Happy Hour.
Gemäß einer dieser vielen Erzählungen hat das Mischgetränk seinen Namen
den Hahnenkämpfen zu verdanken. Nach beendetem Kampf
hatte der Besitzer des Siegerhahnes das Recht, dem getöteten Hahn die bunten
Schwanzfedern auszureißen. Beim anschließenden
Umtrunk wurde diese Trophäe mit einem Drink – „on the Cock’s tail“ – begossen.
Später nannte man diese nach den Kämpfen gereichten
Getränke Cocktail.
In vielen Geschichten heißt es auch, der Cocktail sei ursprünglich ein mit einer
Hahnenschwanzfeder garnierter Drink gewesen.
Eine weitere mögliche Erklärung des Namens sind jene Cocktails, die nicht gemixt
werden, sondern aus übereinander geschichteten, verschiedenfarbigen Likören
bestehen. Die unterschiedlichen Dichten, die durch verschiedene Zucker- und
Alkohol-Konzentrationen entstehen, bewirken bei vorsichtigem Eingießen eine
stabile Schichtung. Diese verschieden gefärbten Schichten ähneln, von der Seite
betrachtet, einem bunten Hahnenschwanz. Solche Cocktails werden heute als Pousse
Café bezeichnet.
Möglicherweise schuf auch der Franzose Antoine Peychaud den ersten Cocktail –
einen Mix aus Whiskey und Absinth, der als Sazerac bezeichnet wird. Peychaud
testete verschiedene Mixgetränke in New Orleans und servierte diese angeblich
in Eierbechern, die auf Französisch coquetier heißen, woraus in der amerikanischen
Verballhornung dann Cocktail geworden sein soll.
Noch eine Erklärung: In einer US-amerikanischen Bar stand ein großer, hohler
Hahn aus Keramik. Der Barkeeper schüttete, am Ende des Tages, alle übrig gebliebenen
Getränke in den Hahn. Das hochprozentige Gemisch, das daraus entstand, wurde
aus dem Schwanz des Hahns gezapft und zum Sonderpreis angeboten. Dies sprach
sich schnell herum, und immer mehr Leute bestellten das Mixgetränk aus dem
cocktail.
Die tatsächliche Herkunft des Wortes ist heute nicht mehr aufzuklären.
Ursprünglich mixte man Drinks wohl wegen der allzu herben Schnäpse. Das
damals in Nordamerika zur Verfügung stehende Spirituosenangebot beschränkte
sich fast ausschließlich auf den einheimischen Whiskey.
Dieser wies aber nicht die Qualität der heutigen Erzeugnisse auf. Die Whiskeys
von damals waren harte, hochprozentige – und meistens ungelagerte – Kornschnäpse,
deren purer Genuss nicht jedem zusagte. Daher versuchte man durch das Süßen
mit Zucker und Honig oder die Zugabe von aromatischen Ingredienzen und
Früchten den Genuss erträglicher zu machen.
Mitte des 19. Jahrhunderts begann man auch in Nordamerika andere Spirituosen
und Liköre herzustellen. Unter den Einwanderern befanden sich Menschen
aus allen Teilen Europas, die ihr Wissen um die Destillation in der neuen
Heimat in die Tat umsetzten.
Bereits um die Jahrhundertwende war die American Bar ein fester Bestandteil
im amerikanischen Gesellschaftsleben. Die Importwege aus Old Europe funktionierten,
vielerlei Spirituosen kamen ins Land, und damit stand der amerikanischen
Genuss- und Experimentierfreude nichts mehr im Wege. Es wurden unzählige
Cocktails erfunden, von denen viele als Eintagsfliegen starben, manche jedoch
weltbekannt wurden.
Durch die Vielzahl der Möglichkeiten, die sich durch die immer größer werdende
Anzahl der Spirituosen zum Mixen bot, lag es nahe, dass man diese in Gruppen
einordnete. So wurden kurze Getränke als Short Drinks und diese wiederum
in Before- und After-Dinner-Drinks unterteilt. Mit Säften und Limonaden
verlängerte Alkoholika reihte man unter Longdrinks ein. Diese Short- und
Longdrinks wurden wiederum nach Zubereitungsart, Zutaten und Verwendung
unterteilt. So entstanden über 30 Gruppen, die sich zu verschiedenen Gelegenheiten
anbieten. Innerhalb der klassischen Einteilung haben sich verschiedene
Drinks als Nightcap, Winter- oder Sommerdrink, als Magenstärker oder Katerkiller
einen Namen gemacht. Durch die Prohibition wurde der Alkohol- konsum in
den USA einerseits viel geringer, andererseits wurden fast nur noch die
leichter zu schmuggelnden, oft qualitativ miserablen Spirituosen anstelle
von Bier und Wein getrunken. Dieses führte dazu, dass der Cocktail in der
Untergrund-Alkohol- Szene regen Zuspruch fand.
Bevor sich in Deutschland – und hier fast ausschließlich in Hotels – eine
Entwicklung zum Cocktail anbahnen konnte, unterbrach der Erste Weltkrieg
diese Entwicklung. Die darauf folgenden schlechten Zeiten, die spätere
Isolation von den Weltmärkten und der Zweite Weltkrieg zerstörten die zaghaften
Versuche der 1930er Jahre. So erfuhr erst in den späten 1950er Jahren der
Cocktail in Deutschland einenStellenwert, den er in den Großstädten der
USA sowie in London und Paris längst hatte. Ab den 1970er Jahren war dann
der Durchbruch geschafft. Neben den Hotelbars hielt auch die American Bar
in Deutschland Einzug. Dazu trug das dieser Zeit rasant wachsende Angebot
an internationalen Getränken bei. Doch auch der Tourismus brachte viele
neue Impulse, und der gestiegene Freizeitwert schuf die Nachfrage.
Waren Bars vor rund zwanzig Jahren noch die Ausnahme, so sind sie heute
ein fester Bestandteil der Gastronomie und häufig die Keimzelle neuer Drinks
und Trends. In jüngster Zeit kommen beispielsweise immer mehr sogenannte
PreMix in den Handel. Dabei sind einige geschmackliche Basiselemente verschiedener
Cocktails vorgemixt, die anschließend mit weiteren Fruchtsäften zum fertigen
Cocktail vermischt werden.
Margarita
Man unterscheidet mehr als 30 Unterarten, davon die wichtigsten:
Der klassische Cocktail: wenig Flüssigkeit, oft großer Anteil Alkohol – Zusammensetzung
aus Basis + Modifier (+ Additiv)
• Klassischer, stark alkoholischer Shortdrink
• Aperitif (Before-Dinner-Drink) – trocken, das heißt nur wenig süße Zutaten
• Medium Drink – Anteil an Zitronen-, Limetten- oder ähnlichen erfrischenden
Säften als Modifier
• Digestif (After-Dinner-Drink) aus gemischten Spirituosen – alkoholstärkerer
Digestif
• Dessertcocktail
• Digestif (After-Dinner-Drink) mit Sahne und/oder Säften – oft süß, meistens
mit Sahne
• Flip – mit Eigelb, magenfreundlich, z. B. Knickebein
• Egg-Nogg – mit Eigelb und Sahne oder Milch
• Sour-Gruppe
• Sour
• International Sour – Sour mit Likör statt Zucker
• New Orleans Sour – Sour mit Triple Sec statt Zucker
• Corpse Reviver oder Pick-me-up (für den Tag danach) – d. h. ein
Aufbaucocktail, z. B. Bloody Mary
• Champagner-/Sekt-/Prosecco-Cocktail
• Shooter (Shot) – Verzehr in einem Zug (auf-ex-Trinken)
Größere Flüssigkeitsmenge
• Rickey – z. B. Caipirinha und ihre Varianten
• Fix
• Fizz
• Collins
• Highball
• Julep
• Tropical Drink – Longdrinks mit Rum, Tequila, Cachaça usw.
• Fruit Punch – z. B. Planter’s Punch
• Batida
• Colada
• Bowle
• Hot Drink – z. B. Irish Coffee oder Pharisäer
• Fancy-Drink – Sonstiges, was nicht in obige Gruppen passt
Außerdem werden Cocktails oft auch nach ihrer alkoholischen Basis eingeordnet.
Also je nachdem ob sie auf Tequila, Wodka, Rum, etc. aufbauen. Die alkoholfreie
Variante eines Cocktails wird auch als Mocktail bezeichnet.
Berrymans bietet neben stilvollen Rezepten auch ein hochwertiges Catering in Hannover und Niedersachsen an. Neben herkömmlichen Veranstaltungen werden auch Hochzeiten, Messe-Events, Filmsets und Business Events verköstigt. Der Partyservice für Hannover ist bei Berrymans einzigartig. Probieren Sie auch unser Fingerfood Repertoir und unseren Barservice.