Wir lieben Brot

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Brot im Catering

Wer liebt es nicht, ein frisch gebackenes Brot oder Brötchen zum Frühstück.

Brot ist ein traditionelles Grundnahrungsmittel und begleitet uns bei vielen Mahlzeiten im Alltag. Es geht doch nichts über eine lecker belegte Focaccia als Tagungssnack oder eine kleine Mischung aus Tramezzini, Bagel und Schnittchen im Meeting.

Selbst ein frisches knuspriges Baguette auf dem Buffet mit einem leckeren Dip darf nicht fehlen.

Die Vielfalt hinter dem Wort „Brot“ ist nur schwerlich zusammen zu fassen, ob Laugenbrezel, Baguette oder Graubrot, es gibt unzählige Variationen. Zu allen Zeiten im Alltag passt es einfach. Zum Frühstück, Abendbrot, als Snack für zwischendurch oder als Beilage. Die Qualität und die richtige Wahl des Brotes ist essenziell für eine schmackhafte Mahlzeit.

Wir haben für euch ein paar Informationen über das „Brot“ und seine Geschichte zusammengetragen, und ein kleines Rezept zum Nachbacken findet ihr auch noch.

Verschiedene Brot und Brötchensorten

Brot als Kulturgut

Brot ist ein jahrtausendealtes Kulturgut. Nach archäologischen Funden dürfte gesäuertes Brot schon vor über 5000 Jahren bekannt gewesen sein, unter anderem in Ägypten. Dort wurde schon damals Brot in großen Mengen in Bäckereien hergestellt. Bereits zwischen 2860 und 1500 v. Chr. waren in Ägypten 30 verschiedene Brotsorten bekannt. Brot ist und war schon immer ein hoch-geschätztes Nahrungsmittel sowie ein Symbol des Glaubens und der Spiritualität.

Beim Brot ist es wie beim Wein: Damit es richtig gut wird, braucht es eben viel Zeit. Ein entsprechend langer Teigausbau für ein abgerundetes Brotaroma ist wichtig.

Brotteig zubereiten-Rezept

Rezept einfaches Bauernbrot

Was du benötigst:

  • 500 Gramm Weizenmehl (550, notfalls 405)
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 300 ml Wasser lauwarm
  • 10 Gramm Salz
  • 1/2 Teelöffel Zucker

Aus allen Zutaten einen geschmeidigen Teig herstellen. Hier sollte man auf alle Fälle mindestens 15 Minuten kneten!

 

Nun gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Für die Ungeduldigen:

  • man lässt den Teig 30 – 45 Min gehen (zugedeckt an einem ort, etwa im Backofen, mit angeschalteter Lampe aber ohne Temperatur) – er sollte sein Volumen ungefähr verdoppelt haben
  • Backofen mit einem Blech, im unteren Drittel vorheizen auf 220 Grad
  • Danach nochmals kurz kneten und formen möglichst so, dass unten und seitlich keine Risse sind, sondern oben und mit einem Backpapier auf das heisse Blech geben
  • Bei 220 Grad circa 45 Minuten backen es sollte innen hohl klingen – wer hat nutzt ein Ofenthermometer
  • Bei 90 Grad Innentemperatur im Brot, kann es herausgenommen werden

 

2. Die Geduldigen:

  • das Brot in eine Schüssel geben mit ausreichend Platz – es geht schließlich noch und es über Nacht auch gerne circa 20 stunden in den Kühlschrank legen
  • Backofen mit einem Blech vorheizen auf circa 220 Grad
  • Danach nochmals kurz kneten, formen (möglichst so, dass unten und seitlich keine Risse sind, sondern oben!) und nochmals ca. 30 Min gehen lassen mit einem Backpapier auf das heisse Blech geben
  • Bei 220 Grad ca. 45 Minuten backen es sollte innen hohl klingen – wer hat nutzt ein Ofenthermometer
  • Bei 90 Grad Innentemperatur im Brot, kann es rausgenommen werden